Im Wandel der Zeit: Die Ausbildung im Einzelhandel

grafik ausbildung im einzelhandel

Der Einzelhandel geht in der Geschichte weit zurück und unterliegt einem stetigen Wandel. Die umsatzstärksten Bereiche im Einzelhandel stellen dabei heutzutage Lebensmittel, Mode, Technik, Haushalt, Einrichtung und Gesundheit dar.

Insgesamt wurden im Jahr 2013 im Einzelhandel, ohne die online Verkäufe, rund 433,7 Milliarden Euro umgesetzt. Somit ist der Einzelhandel eines der größten Wirtschaftssubjekte und eine Ausbildung im Einzelhandel ist ein solider Berufsstart.
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Stress in Deutschland – Erholung im Kosmetikstudio

Stress in Deutschland

Heutzutage wird das Wort Stress im alltäglichen Leben häufig verwendet. Es gehört schon zum normalen Ton, wenn man sagt, dass man im Stress sei. Laut einer Umfrage stehen 57 % der deutschen Bevölkerung unter Stress.

Die Berufstätigen gaben an, dass die Arbeit den größten Druck auf sie ausübt. Folgen des enormen Drucks, der auf vielen Menschen lastet, können sich unter anderem in Depressionen und im Burnout bemerkbar machen.

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Blumenversand nach alten Regeln: Sag´s durch die Blume

Blumenversand im westlichen Kulturkreis – die Antike

Blumen zu verschenken gilt heute als eine Geste der Zuneigung und wird nicht nur zu besonderen Anlässen gemacht, sondern auch einfach so zwischendurch. Hat man einmal das Pech und vergisst ein wichtiges Datum, dann steht man oftmals unter Zeitstress, denn zumeist finden sich gerade dann die entsprechenden Läden nicht, wenn man sie unbedingt braucht. Die Bestellung beim Blumenversand per Expresszustellung kann hier der Retter in der Not sein. Doch woher kommt die Tradition des Schenkens von Blumen? Wo hat sie ihren Ursprung und wie hat sie sich im Laufe der Zeit gewandelt? Damit befasst sich dieser Artikel.

Blumenversand

Blumenversand gab es schon früher: Die Idee hinter der nonverbalen Kommunikation über die Blumen reicht lange zurück (c) Stefan Heerdegen / pixelio.de

Es gibt verschiedene Theorien für die Herkunft vom Blumenversand, die bis ins antike Rom zurück reichen. Denn das Überreichen von Blumen war bereits damals eine Art, sich ohne Worte auszudrücken. Rosen etwa, sind Übermittler von Liebesbotschaften. Blumen sind zumeist ein Zeichen der Aufmerksamkeit und eine Art zu sagen: Ich denke an dich. Denn damals wie heute und in fast allen Kulturen gelten Blumen als Zeichen des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Lebendigkeit und Lebenskraft. Im alten Rom soll die Göttin Juno verehrt worden sein. Dazu wurden ihr Blumen geopfert. An diesem Tag wurden auch Paare nach einem Zufallsprinzip für ein Jahr verkuppelt. Die Frauen erhielten als Gabe Blumen.

Einer anderen Überlieferung zufolge hat es sich im dritten Jahrhundert n. Chr. so zugetragen, dass ein gewisser Bischof Valentin von Terni – auf den vermutlich der Valentinstag zurückzuführen ist – den frisch vermählten Paaren Blumensträuße geschenkt hat.

Blumenversand im Mittelalter

Üblicherweise versteht sich das Überreichen von Blumen als Geste der Liebe. Im Mittelalter hat die folgende, allseits bekannte, Redewendung ihren Ursprung:„Etwas durch die Blume sagen“. Damals reichte eine Dame einem Herren an dem sie kein Interesse hatte, eine Blume. So waren keine weiteren Worte nötig, denn der Herr wusste sofort woran er war. Bereits damals wurde den jeweiligen Blumen eine entsprechende Bedeutung zugesprochen.

So vielfältig die Blumenwelt ist, so vielfältig sind auch die Bedeutungen der Blumen:

Gerbera

  • Ein Zeichen der freundschaftlichen Zuneigung

Kamille

  • Sie wirkt heilend und symbolisiert Trost und Hoffnung

Rose

  • In rot ein Zeichen der Liebe, in weiß ein Symbol der Unschuld und Treue

Orchidee

  • Ein Kompliment an das Gegenüber, sie zeigt dem Anderen, dass man ihn/sie wunderschön findet

Nelke

  • In rot symbolisiert sie starke Leidenschaft, in weiß steht sie für ewige Treue, in gelb zeigt sie eine gewisse Abneigung

Tulpe

  • Ein Symbol für Liebe & Leidenschaft ist sie in rot, hier gilt: je dunkler die Farbe, desto größer die Zuneigung. Für den Beginn einer Liebe steht eine rosane Tulpe

Blumenversand in der frühen Neuzeit

Blumenversand in negativ: im Korb kommend bedeuten die Blumen nichts gutes.

Negativer Blumenversand: Kamen die Blumen im Korb, bedeutete dies nichts gutes. (c) Peter Freitag / pixelio.de

Um 1700 bildete sich eine regelrechte Blumensprache mit einer Art geheimem Code um den Blumenversand. Die Sprache durch die Blume hatte ein Motiv denn in jener Zeit durfte nicht alles ausgesprochen werden, was die Menschen dachten. Die bekannte Redewendung „einen Korb geben“ hatte hier ihren Ursprung: Wenn man Blumen in einem Korb erhielt, war dies ein Zeichen der Ablehnung.

Blumenversand heute

Blumen sind auch heute noch ein hervorragendes Geschenk um das Herz einer Frau zu erobern, aber nicht nur aus diesem Grund kann man Blumen versenden oder verschenken. Es gibt die verschiedensten Anlässe und Feierlichkeiten. Und es gibt in unserer heutigen Welt auch die verschiedensten Möglichkeiten des Blumenversand. Von der online Bestellung bis zum persönlichen Besuch beim Blumenhändler des Vertrauens – alles ist denkbar.

Eines hat sich jedoch nicht geändert: Die Freude, die man seinem Gegenüber bereitet, wenn man von Herzen etwas derart Lebendiges schenkt.

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Günstiger Ökostrom – Worauf der Verbraucher achten sollte

strommast

Viele Menschen werden bei der Wortkombination Günstiger Ökostrom hellhörig, jedoch auch skeptisch. Für Sie sind beide Wörter nicht miteinander vereinbar. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche günstige Ökostrom Anbieter, die um die Gunst der Verbraucher buhlen und sich in ihren Preisen gegenseitig unterbieten. Günstiger Ökostrom von LichtBlick ist hierbei eine gute Empfehlung.

Umweltbewusst konsumieren ist heutzutage deutlich einfacher als noch vor etlichen Jahren, da das Angebot in letzter Zeit stark zugenommen hat. Physikalisch betrachtet unterscheidet sich Ökostrom zwar nicht von seinem konventionell gewonnenen Pendant – der Unterschied liegt in seiner nachhaltigen, regenerativen Gewinnung.

Günstiger Ökostrom – Schutz der Umwelt

Günstiger Ökostrom ist bereits heute eine Alternative

Günstiger Ökostrom – keine utopische Vorstellung (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Je mehr Haushalte Ökostrom beziehen, desto mehr Strom regenerativer Energiequellen, wie z.B. Wind, Sonne, Wasserkraft und Biomasse wird in das gesamte Stromnetz eingespeist. Dazu kann wirklich jeder beitragen, indem er zu einem günstigen Ökostrom-Tarif wechselt.

Hierbei hilft einer der zahlreichen Ökostrom-Preisvergleiche. Dafür sind lediglich die Postleitzahl sowie der jährliche Stromverbrauch vonnöten, den Rest erledigt der Computer und spuckt eine Schätzung der möglichen Ersparnisse aus. So leisten Sie nicht nur Ihren Beitrag für die Umwelt, sondern sparen zusätzlich auch noch eine Menge Geld.

Beim günstigen Ökostrom stets auf das Siegel achten

Wie bereits erwähnt zählen Wind- und Wasserkraft, die Sonnenenergie, sowie Energiegewinnung aus Biomasse zu den 100%ig regenerativen Energiequellen. Durchaus gibt es qualitative Unterschiede beim Ökostrom: erkennen lässt sich diese an den Gütesiegeln.

Um so eines zu erhalten, muss ein bestimmter Anteil der Einnahmen zum Bau neuer regenerativ arbeitender Anlagen verwendet werden. Diese Anlagen zur Stromerzeugung dürfen außerdem ein gewisses Alter nicht überschreiten – müssen somit ständig auf dem neuesten Stand der Technik und Effizienz sein.

Der politische Kurs zum Thema: Günstiger Ökostrom

Neben dem Sparpotenzial eventueller Anbieter von günstigem Ökostrom, sollten Sie zusätzlich auch die Vertragsbedingungen beachten. Eine Preisgarantie und kurze Kündigungsfristen sind optimal. So können Sie sich vor Erhöhungen schützen, flexibel auf den Markt reagieren und im Bedarfsfall kurzfristig wechseln.

Deutschland ist das Land in Europa, welches den größten Anteil an Ökostrom ins Netz einspeist. Entgegen des starken Lobbying der konventionellen Energieriesen, hat die Bundesregierung sich in den letzten Jahren durchgesetzt und einen Energieumschwung erzwungen, wie auf der Seite vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in allen Einzelheiten und Details nachzulesen ist.

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